Nach der ersten Woche Eingewöhnung war es nun Zeit, dem kleinen Krieger etwas beizubringen.
Auto fahren ist von Beginn an problemlos
und die Nächte sind immer 7 bis 8 Stunden lang,
da schäft man brav neben Frauchens Bett.
Wenns früh dringend ist, schaut man nach...
ob Frau Chen noch schläft.
Sonst setzt man sich vor die Tür und guckt, ob jemand guckt... dann die Tür dann öffnet, um mit nach draußen zu gehen.
Yari soll Kontakt aufnehmen (angucken oder Frau Chens Hand anstupsen) , wenn man seinen Namen sagt.
Außerdem auf Befehl schnell auf eine Decke laufen und dort warten.
Das können alle Hundekrimnitzer.
Der Clicker ist konditioniert und wird beim Anbahnen der Übungen eingesetzt.
Für die Nasenarbeit wird ein Kommando gelernt,
für das spätere Apportieren wind jedes Aufheben und Tragen von Gegenständen entsprechend belohnt.
Natürlich wird viel gespielt mit Fleecetau, Plüschis, Baumwollseilen und weichen Bällen.
Der absolute Renner für den kleinen Kerl ist jedoch das Metallapportel..
.er liebt es abgöttisch, sicher weil es so schön kühl ist, er kaut darauf herum wenn man ihn läßt...






Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen