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Freitag, 4. März 2011

Nicht Vergessen !!


Allen ein schönes Wochenende
wünschen
Die Hundekrimnitzer Damen :-)

Freitag, 12. November 2010

Nur als Kommentar zu schade...Danke an Romy :-)

Wer das Ziel kennt, kann entscheiden.

Wer entscheidet, findet Ruhe.

Wer Ruhe findet, ist sicher.

Wer sicher ist, kann überlegen.

Wer überlegt, kann verbessern.

Konfuzius




Schönes Wochenende euch da draußen :-)

wünschen die Hundekrimnitzer

Samstag, 2. Oktober 2010

Bloß mal so

Rezept für ein Jahr

Man nehme zwölf Monate,
putze sie ganz sauber von Bitterkeit,
Geiz, Pedanterie und Angst
und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile,
so dass der Vorrat genau für ein Jahr reicht.

Es wird jeder Tag einzeln angerichtet
aus einem Teil Arbeit
und zwei Teilen Frohsinn und Humor.

man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu,
einen Teelöffel Toleranz,
ein Körnchen Ironie
und eine Prise Takt.


Dann wird die Masse sehr reichlich mit Liebe übergossen.

Das fertige Gericht schmücke man
mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten
und serviere es täglich mit Heiterkeit
und einer guten, erquickenden Tasse Tee.



Katharina Elisabeth  Goethe  (1731 -1808)

Mutter von Johann Wolfgang von Goethe

Donnerstag, 24. September 2009

Wer sich in Dinge einmischt,
die ihn nichts angehen,
hört Dinge,
die ihm nicht gefallen.
Aus Arabien

Montag, 13. April 2009

Osterspaziergang




Vor dem Tor



Vom Eise befreit sind Strom und Bäche


durch des Frühlings holden, belebenden Blick,


Im Tale grünet Hoffnungsglück;


der alte Winter, in seiner Schwäche,


zog sich in rauhe Berge zurück.


Von dort her sendet er, fliehend, nur


ohnmächtige Schauer körnigen Eises


in Streifen über die grünende Flur.


Aber die Sonne duldet kein Weißes,


überall regt sich Bildung und Streben,


alles will sie mit Farben beleben;


Doch an Blumen fehlts im Revier,


sie nimmt geputzte Menschen dafür.


Kehre dich um, von diesen Höhen nach der Stadt zurück zu sehen!


Aus dem hohlen finstern Tor dringt ein buntes Gewimmel hervor.


Jeder sonnt sich heute so gern.


Sie feiern die Auferstehung des Herrn,


denn sie sind selber auferstanden:


Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,


aus Handwerks- und Gewerbesbanden,


aus dem Druck von Giebeln und Dächern,


aus der Straßen quetschender Enge,


aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht


Sind sie alle ans Licht gebracht.


Sieh nur, sieh!


wie behend sich die Menge


durch die Gärten und Felder zerschlägt,


wie der Fluß in Breit und Länge


so manchen lustigen Nachen bewegt,


und, bis zum Sinken überladen,


entfernt sich dieser letzte Kahn.


Selbst von des Berges fernen Pfaden


blinken uns farbige Kleider an.


Ich höre schon des Dorfs Getümmel,


Hier ist des Volkes wahrer Himmel,


Zufrieden jauchzet groß und klein:




Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!



(Johann Wolfgang von Goethe, Faust I)






oder


man geht einfach am Ostersamstag zum Hundetreff nach Dresden an die Elbe.


Das geht auch.






Sonntag, 15. März 2009

Frühling läßt sein blaues Band...

...wieder flattern durch die Lüfte
Süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land
Veilchen träumen schon, wollen balde kommen
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's! Dich hab ich vernommen!
(Eduard Mörike)