auch wenn ihr heute den netten Mann von der Reha-Ausstattungsfirma
extra von Berlin nach Lübbenau in den Spreewald geschickt habt
können wir ihm doch nicht den Rohlstuhl meiner Mutti mitgeben.
Weil sie eben nicht am 15.5.2010 verstorben ist
(wie aus dem Anschreiben der AOK an o.g. Firma ersichtlich)
sondern trotz ihrer 71 Lebensjahre ,
geprägt von einer 34-jährigen Multiple Sklerose-Erkrankung mit chronischem Verlauf und Diabetes
noch recht gesund und munter in dem oben erwähnten Rollstuhl mehr als 6 Stunden täglich sitzt .
Um dann nach dem Umwindeln in ein komfortableres, täglich genutztes Sitzmöbel
(Rollstuhl mit Liegemöglichkeit) für weitere 6 Stunden umzuziehen
bevor sie die Nacht im Pflegebett ( wird ebenfalls noch benötigt) verbringt.
MUUUUUUUUUUUAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!!!!!
Carola






2 Kommentare:
Es geht auch andersrum: Man sollte nach dem Tod wochenlang auf das Sterbebett mitten im Wohnzimmer schauen, weil es keinen Mitarbeiter zum Abholen gab.
Nach sehr heftigen Telefonaten kam der Chef dann selbst um es abzuholen.
Totgeglaubte leben länger ! ... wie kommen die denn auf das Datum ? is ja ne Frechheit das Ganze
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